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    <title>Ruegen hoeren</title>
    <link>http://ruegenhoeren.jimdo.com</link>
    <description>Akustischer Reisefuehrer fuer die Insel Ruegen</description>
    <language>de</language>
    <pubDate>Tue, 04 Aug 2009 17:33:03 +0200</pubDate>
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      <title>Bildstein von Altenkirchen</title>
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      <author>Gudrun Mohr, Daniel Neumann, Stefan Klatt und Gundula Lidke</author>
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      <description><![CDATA[Mitten in Altenkirchen liegt, etwas versetzt hinter den Haeusern am Karl-Marx-Platz, eine der aeltesten Kirchen der Insel - eine Tatsache, der der Ort wohl auch seinen Namen verdankt. Schon die Kirche selbst ist aus baugeschichtlicher Sicht interessant. Ein besonderes Detail verbirgt sich jedoch in der Sakristei im Nordosten des Gebaeudes: ein liegend eingemauerter Bildstein, der wohl noch von den vorchristlichen Slawen stammt.]]></description>
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      <title>Schaelchenstein am "Goldbusch" bei Altensien</title>
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      <author>Stefan Hanel, Fabian Zachariae und Katrin Rodde</author>
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      <description><![CDATA[<P>Die Grossstein- oder Megalithgraeber sind schon als solches interessante Ausflugsziele und auf Ruegen noch immer haeufig anzutreffen. Der sogenannte Goldbusch bei Altensien weist aber noch eine Besonderheit auf: einer der Steine wurde Jahrtausende nach der Entstehung des Grabes noch mit kleinen Vertiefungen verziert - in Fachkreisen auch Schaelchen genannt.</P><P>Faehrt man von Sellin Richtung Lancken-Granitz geht es kurz nach dem Ortsausgang auf der linken Seite nach Altensien. Man durchfaehrt den kleinen Ort und folgt der Strasse am Ufer des Selliner Sees entlang nach Sueden. Nach etwa 1 km liegt auf der linken Strassenseite zwischen Baeumen und Gestruepp das Grosssteingrab mit einer Informationstafel. Um die Schaelchen sehen zu koennen, muss man ein wenig klettern.</P>]]></description>
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      <title>Tempelburg von Arkona</title>
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      <author>Maria Palaschevsky und Jonas Vogt</author>
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      <description><![CDATA[<P>Das Kap Arkona ist eines der beliebtesten Ausflugsziele auf der Insel Ruegen und zieht jaehrlich mehrere hunderttausend Besucher an. Neben drei Leuchttuermen und einem NVA-Bunker finden sich hier auch Reste einer slawischen Burganlage aus dem Mittelalter, die frueher einmal das Hauptheiligtum der Slawen war, bevor diese zum Christentum uebertraten.</P><P>Da Arkona als Flaechendenkmal ausgewiesen ist, duerfen Besucher mit dem Auto nur bis zum Parkplatz von Putgarten fahren. Ab da hat man fuer die knapp 2 km zum Kap die Wahl zwischen einer halbstuendig verkehrenden Bimmelbahn (5,- EUR hin und zurueck) oder einem kleinen Fussmarsch. Fahrradfahrer duerfen natuerlich bis Arkona durchfahren. Sobald man sich der Wendeschleife naehert, liegt rechter Hand ein Peilturm, zu dessen Fuessen sich der Burgwall befindet. Der lohnenswerte Zugang zur Aussichtsplattform auf der Wallkrone kostet 1,- EUR, in Kombination mit dem Besuch des Museums im Peilturm 2,-&nbsp;EUR.</P>]]></description>
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      <title>Burgwall von Garz (2. Teil)</title>
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      <author>Ernst Moritz Arndt und Wiebke Schrader</author>
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      <description><![CDATA[<P>Mitten in Garz, unmittelbar am Garzer See gelegen, finden sich die Reste einer alten slawischen Burganlage, die wohl einmal vor rund 1000 Jahren die Keimzelle des Ortes gewesen sein duerfte. Der verbliebene Wall ist heute stark bewaldet, so dass man erst aus der Naehe bemerkt, dass man es hier mit einer ehemaligen Burg zu tun hat.</P><P>Besucher koennen entweder in der Wallstrasse oder auf dem Parkplatz neben dem Ernst-Moritz-Arndt-Museum (An den Anlagen 1) ihre Fahrzeuge abstellen. Neben einem Rundgang um den Wall lohnt es sich auch einmal einen der inzwischen zahlreichen Zugaenge hinaufzusteigen. Statt der Innenbebauung empfaengt den Besucher meist nur huefthohes Gras, dennoch erhaelt man einen guten Eindruck von der Groesse der Anlage.</P>]]></description>
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      <title>Grosssteingraeber von Lancken-Granitz</title>
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      <author>Frank Porrey</author>
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      <description><![CDATA[<P>Am sogenannten "Fuenffingerweg" bei Lancken-Granitz steht die wohl schoenste Gruppe von Grosssteingraebern der Insel Ruegen. Fast alle Grabkammern sind noch sehr gut erhalten oder wurden nach Ausgrabungen rekonstruiert, so dass sich ein anschaulicher Einblick in die Begraebnisstaetten der Steinzeit bietet.</P><P>Auf der B196 biegt man in den Ort Lancken-Granitz ab und folgt der Strasse nach Sueden. Am Ortsende macht die Strasse einen Knick nach rechts und gleich darauf wieder nach links. Hier steht rechterhand ein Hinweisschild von dem aus ein etwa 500 m langer Pfad an den Grabanlagen vorbeifuehrt. Alternativ kann man aber auch bis zur fuenffachen Wegkreuzung weiterfahren und den Weg am anderen Ende beginnen.</P>]]></description>
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      <title>Huenenbett "Riesenberg" bei Nobbin</title>
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      <author>Daniel Neumann</author>
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      <description><![CDATA[<P>Bei Nobbin liegt unmittelbar ueber der Steilkueste ein Huenenbett, das lange als das aelteste Grabmonument der Insel galt. Es ist fast vollstaendig erhalten und beeindruckt noch heute mit seinen riesigen Waechtersteinen.</P><P>Autofahrer folgen der Strasse von Altenkirchen Richtung Kap Arkona und biegen nach etwa 3 km rechts in das Doerfchen Nobbin ab. Das Huenengrab ist hier schon ausgeschildert. Stellen Sie Ihr Fahrzeug am Feldweg ab und gehen Sie die uebrigen 500 m zu Fuss. Mit dem Fahrrad reist man am besten ueber den Kuestenradweg zwischen Juliusruh und Arkona an. Das Grosssteingrab liegt direkt am Radweg. Vor Ort laedt eine Sitzgruppe zum Rasten, und eine Informationstafel stillt den Wissensdurst.</P>]]></description>
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      <title>Burgwall "Sattel auf dem Hengst" bei Sassnitz</title>
      <link>http://ruegenhoeren.jimdo.com/hoerstationen/sassnitz/</link>
      <author>Anne Dombrowsky, Jana Draeger, Martin Planert und Normen Posselt</author>
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      <description><![CDATA[<P>Nordoestlich von Sassnitz befindet sich im Wald auf dem Kreidefelsen namens "Hengst" der "Sattel" - einer der wenigen bronzezeitlichen Burgwaelle im Norden. Noch heute ahnt man beim Anblick der gewaltigen Boeschung, wie eindrucksvoll die damalige Burganalage wohl gewesen sein muss.</P><P>Folgt man in Sassnitz der Haupstrasse und spaeter der Bergstrasse sowie der Weddingstrasse, so findet man am Ende der letztgenannten einen kleinen Parkplatz (Parkgebuehr: 1,- EUR). Dieser bildet den Ausgangspunkt fuer einen Wanderweg parallel zur Kueste. Nach etwa 500 m biegt nach rechts ein Weg zum Strand ab, dem man jedoch nicht bis hinunter zum Wasser folgt, sondern vor der Steilkueste wieder nach links verlaesst. Nach weiteren 100 m ueberquert man auf einer hoelzernen Treppe bereits die Wallkrone. Der Wall nimmt einen halbkreisfoermigen Verlauf und trifft nach ca. 200 m wieder auf die Steilkueste. Etwa auf der Haelfte dieser Strecke befindet sich der ehemalige Eingang zur Wallburg.</P>]]></description>
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      <title>Huegelgraeberfeld "Woorker Berge"</title>
      <link>http://ruegenhoeren.jimdo.com/hoerstationen/woorke/</link>
      <author>Laura Robrecht</author>
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      <description><![CDATA[Von Bergen aus gelangt man ueber Parchtitz, Thesenvitz und Patzig zum kleinen Dorf Woorke. stlich des Ortes liegt eine Gruppe von 13 Huegelgraebern der Bronzezeit, die sich schon von weitem als kleine Waldinseln in den Feldern abzeichnen. Folgt man dem Feldweg, gelangt man zu einem Rastplatz mit Infotafel, der direkt zu Fuessen eines der bis zu 6m hohen Grabhuegel liegt.]]></description>
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